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Aussteller FAQ Covid-19

Covid-19 Update

FRUIT LOGISTICA 2021 – Aussteller FAQ im Zusammenhang mit den Auswirkungen von Covid-19 (Stand: 14. September 2020)

Wir sind zuversichtlich, dass die FRUIT LOGISTICA 2021 stattfinden wird. Um gute Entscheidungen treffen zu können – für Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und für Sie selbst –, benötigen Sie aktuelle Informationen. Wir sind uns dessen bewusst und haben daher FAQ's für Sie zusammengestellt. Sollten Sie weitere Fragen haben, senden Sie bitte eine E-Mail an fruitlogistica@messe-berlin.de. Wir werden den FAQ-Abschnitt fortlaufend aktualisieren, um Ihre Bedenken rund um die Teilnahme an der FRUIT LOGISTICA zu klären.

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Allgemeine Informationen der Messe Berlin zum Thema finden Sie hier. Für die FRUIT LOGISTICA sind die im folgenden FAQ aufgeführten Regelungen verbindlich.

Wie schützt die Messe Berlin Aussteller, Standbauer und Dienstleister vor einer potenziellen Infektion mit Covid-19?

Die Sicherheit und Gesundheit unserer Aussteller, Partner und Besucher*innen hat für uns oberste Priorität. Die Messe Berlin hat daher – basierend auf den Abstimmungen mit dem zuständigen Gesundheitsamt – ein umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept entwickelt. Das Konzept beruht auf folgenden Prinzipien: Hygiene, Abstand und Kontaktnachverfolgung.

Ist eine Kontaktnachverfolgung erforderlich?

Die Kontaktdaten und Anwesenheitszeiten von Ausstellern, Dienstleistern, Mitarbeiter*innen und Fachbesuchern werden vor der gesamten Veranstaltung inklusive Auf- und Abbau von der Messe Berlin erfasst, d.h. konkret: Vor- und Familienname, Telefonnummer, vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse.

Bitte beachten Sie, dass sich sämtliche Personen (Aussteller, Standpersonal, Dienstleister, ...) vor Aufbaubeginn online vollständig registrieren und ihre Zugangsberechtigung ausgedruckt mitbringen müssen. Vor Ort ist eine Registrierung nicht möglich. Beim Zutritt auf das Messegelände findet eine Identitätsprüfung statt, das heißt, der Name auf der Zugangsberechtigung / Eintrittskarte muss mit einem Identitätsnachweis (Ausweis) übereinstimmen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Betreten des Geländes nicht möglich.

Die Anwesenheitszeiten werden beim Eintritt bzw. Verlassen des Messgeländes ebenfalls erfasst. Sie werden dem zuständigen Gesundheitsamt jedoch nur auf behördliche Anforderung zur Verfügung gestellt. Die Daten werden im Einklang mit datenschutzrechtlichen Anforderungen verarbeitet und vier Wochen nach dem Verlassen des Veranstaltungsortes gelöscht.

Was ist beim Auf- und Abbau in Sachen Hygiene zu beachten?

Für den Auf- und Abbau ist ein Hygienekonzept zu entwickeln und interne und externe Mitarbeiter*innen müssen entsprechend unterwiesen werden. Zudem sollte ein Verantwortlicher benannt werden, der die Einhaltung kontrolliert und als Ansprechpartner fungiert.

Beim Auf- und Abbau ist darüber hinaus eine gestaffelte Arbeitsweise hilfreich, bei der die Gewerke nacheinander arbeiten, um die Zahl der Kontakte zu reduzieren. Idealerweise wird in festen kleinen Teams gearbeitet. Auch ausreichend Desinfektionsmittel, Handschuhe und Masken sollten vorgehalten werden.

Was ist beim Standbau zu beachten?

Die technischen Richtlinien der Messe Berlin GmbH gelten weiterhin unverändert.
Viele Aussteller werden sicherlich auf bestehende Messestände zurückgreifen, doch auch die lassen sich mit relativ einfachen Maßnahmen an die veränderten Anforderungen anpassen. Hier ein paar Tipps für den Messestand:

  • Planen Sie Ihren Messestand so großzügig (freiflächig) auf, dass die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m bei den Aktivitäten am Stand zur jeder Zeit gewährleistet ist. Vermeiden Sie unnötige Engstellen.
  • Sofern möglich bei Empfangstheken und Exponat-Präsentationen den Mindestabstand zu den Hallengängen berücksichtigen.
  • Exponate und Präsentationsflächen (z.B. LED-Wände) auf der Standfläche so anlegen, dass der Mindestabstand zwischen den Besucher*innen eingehalten werden kann und Ansammlungen vermieden werden.
  • Die Dekoration des Standes mit Obst und Gemüse sowie die Auslage von gedrucktem Informationsmaterialien (Flyer, Broschüren…) ist, wie in den Vorjahren, unter Einhaltung der technischen Richtlinien gestattet.
  • Zweigeschossige Stände sollten breite Treppen oder Treppen mit Einbahnverkehr vorsehen (ggf. Abkleben oder Bodenmarkierungen anbringen).
  • Oben geschlossene Räume sind nicht empfohlen. Räume, in denen Besucherverkehr stattfindet, sollten für ausreichenden Luftaustausch offen gestaltet werden. Zumindest sollte eine vollständige Durchlüftung gewährleistet werden.
  • Ausreichend dimensionierte Aufenthalts- bzw. Besuchsflächen einplanen.
  • Sitzbereiche und Besprechungsräume großzügig gestalten.
  • Hygieneschutzwände sind einzubauen, wenn der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann.
  • Handdesinfektionsmittel sowie auch Einmal-Mundschutz sind auf dem Messestand zur Verfügung zu stellen.
  • Physische Kontaktpunkte wie Theken, Tische und Türklinken sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Hilfreich hingegen sind Raumteiler, um Abstände zu wahren.
  • Glatte wischbare Oberflächen lassen sich besser reinigen.

Wie schützt die Messe Berlin Aussteller und Besucher*innen vor einer potenziellen Infektion mit Covid-19?

Die Sicherheit und Gesundheit unserer Aussteller, Partner und Besucher*innen hat für uns oberste Priorität. Die Messe Berlin hat daher – basierend auf den Abstimmungen mit dem zuständigen Gesundheitsamt – ein umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept entwickelt. Das Konzept beruht auf folgenden Prinzipien: Hygiene, Abstand und Kontaktnachverfolgung.

Welche konkreten Maßnahmen werden getroffen, um einen sicheren und erfolgreichen Ablauf der FRUIT LOGISTICA sicherzustellen?


  • Einhaltung strenger und erhöhter Reinigungszyklen für Gemeinschaftseinrichtungen und Kontaktflächen.
  • Alle Sanitäranlagen werden verstärkt einer Flächendesinfektion unterzogen, und ebenso werden die Seifenspender konstant aufgefüllt und desinfiziert.
  • Mittels der Betriebssteuerung der modernen Belüftungsanlagen kann eine stets gute Durchlüftung der Hallen gewährleistet werden.
  • Permanente, aktive Information vor und während der Messe über notwendige, von allen einzuhaltende Maßnahmen des Infektionsschutzes.
  • Hohe Dichte an Handwasch- und Handdesinfektionsmöglichkeiten an Eingängen, Informationsständen und Gastronomiepunkten
  • Beachtung der anerkannten Abstandsregeln und Appell an die Eigenverantwortung
  • Priorisierung einer „No-Handshake-Policy“

Neben der Verantwortung der Messe Berlin tragen auch alle Beteiligten an Veranstaltungen eine Eigenverantwortung zur Ausführung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen.

Zur Information werden diese Maßnahmen und weitere allgemeine Verhaltensgrundsätze vorab online und vor Ort auf Hinweistafeln und durch Hallendurchsagen bekannt gegeben. Durch das für alle anwesenden Personen geltende Hausrecht können die Regelungen sicher umgesetzt werden.

Ist eine Kontaktnachverfolgung erforderlich?

Die Kontaktdaten und Anwesenheitszeiten von Ausstellern, Dienstleistern, Mitarbeiter*innen und Fachbesuchern werden vor der gesamten Veranstaltung inklusive Auf- und Abbau von der Messe Berlin erfasst, d.h. konkret: Vor- und Familienname, Telefonnummer, vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse.

Bitte beachten Sie, dass sich sämtliche Personen (Aussteller, Standpersonal, Dienstleister, ...) vor Aufbaubeginn online vollständig registrieren und ihre Zugangsberechtigung ausgedruckt mitbringen müssen. Dies gilt auch für alle Fachbesucher. Vor Ort sind Registrierungen sowie auch der Kauf von Eintrittskarten nicht möglich. Beim Zutritt auf das Messegelände findet eine Identitätsprüfung statt, das heißt, der Name auf der Zugangsberechtigung / Eintrittskarte muss mit dem Identitätsnachweis (Ausweis) übereinstimmen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Betreten des Geländes nicht möglich. Die Anwesenheitszeiten werden beim Eintritt bzw. Verlassen des Messgeländes ebenfalls erfasst. Sie werden dem zuständigen Gesundheitsamt jedoch nur auf behördliche Anforderung zur Verfügung gestellt. Die Daten werden im Einklang mit datenschutzrechtlichen Anforderungen verarbeitet und vier Wochen nach dem Verlassen des Veranstaltungsortes gelöscht.

Als Aussteller tragen Sie die Verantwortung, eine Kontaktliste der Anwesenden an Ihrem Stand zu führen und den Gesundheitsbehörden zur Ermittlung von Kontaktpersonen von SARS-CoV-2-Infizierten zur Verfügung zu stellen. Dies gilt auch für Mitarbeiter*innen, Zulieferer, Dienstleister, Fremdfirmen sowie selbstständige Mitarbeiter*innen, die am Standbau beteiligt sind. Sämtliche Daten müssen unter Einhaltung der DSGVO- Regelungen vier Wochen gespeichert und danach gelöscht werden.

Unterstützen kann Sie dabei die App-basierte Lösung Scan2Lead für die elektronische Erfassung relevanter Daten. Die Informationen stehen Ihnen sofort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung. Alle Daten werden in Ihrem Scan2Lead Webportal gespeichert. Diesen Service können Sie (kostenpflichtig) über den BECO Shop der FRUIT LOGISTICA buchen.

Darf ich Catering an meinem Stand anbieten?

Catering am Messestand ist erlaubt, sofern dabei die geltende SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlins eingehalten wird. Zudem sind die Empfehlungen der DEHOGA und die BGN-Schrift „Ergänzung der Gefährdungsbeurteilung für das Gastgewerbe“ (PDF, 1,4 MB) zu beachten.

Darüber hinaus sind dezentrale Ausgabestellen einzuplanen, um einer zu hohen Personendichte entgegenzuwirken. Wenn dies räumlich nicht möglich ist, ist nur Tischservice zulässig. Bei der Bestuhlung muss zwischen den Tischen der Mindestabstand von 1,50 m gewährleistet sein. Gruppen von bis zu sechs Personen dürfen an einem Tisch mit weniger als 1,50 m Abstand untereinander sitzen. Selbstbedienungsstationen sind nur unter Einhaltung des Mindestabstandes erlaubt.

Klassische Getränkeempfänge und Standpartys (Veranstaltungen am Stand) sind zur Wahrung des Infektionsschutzes zur FRUIT LOGISTICA 2021 nicht zulässig.

Was kann ich als Aussteller tun, um Besucher*innen und Teilnehmer*innen am Messestand bestmöglich zu schützen?

Bauliche Maßnahmen beim Messestand, die das Einhalten der Abstände erleichtern, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung oder regelmäßige Desinfektion – als Aussteller können Sie mit zahlreichen Maßnahmen zum Schutz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beitragen. Vieles davon ist mit relativ einfachen Mitteln und ohne größere Kosten umzusetzen.

Für die Messelaufzeit sollte ein Hygienekonzept entwickelt und das Standpersonal entsprechend unterwiesen werden. Zudem sollte ein Verantwortlicher benannt werden, der die Einhaltung kontrolliert und als Ansprechpartner fungiert.

Besonders wichtig ist aber auch das eigene Verhalten: auf Abstände achten, regelmäßiges intensives Händewaschen, Lächeln statt Händeschütteln – Maßnahmen, die für die meisten von uns in den vergangenen Monaten selbstverständlich geworden sein sollten.

Wie sorgt die Messe Berlin dafür, dass der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten wird?

Im Rahmen unseres allgemeinen Hygiene- und Sicherheitskonzeptes haben wir umfangreiche Maßnahmen entwickelt, um die Einhaltung der Abstandsregeln zu ermöglichen. Dazu gehören beispielsweise getrennte Ein- und Ausgänge, reduzierte Sitzplätze vor Bühnen sowie entsprechend dimensionierte Durchgangsbreiten.

Wer ist für das Einhalten der Abstände am Messestand verantwortlich? Was sollte ich als Aussteller beachten?

Für die Einhaltung des Mindestabstands am Messestand ist der Aussteller verantwortlich. Zudem hat jeder Aussteller die Vorgaben der Sicherheits- und Hygienebestimmungen der FRUIT LOGISTICA zu beachten. Um dies zu erleichtern, empfehlen wir, Standbau und Mobiliar darauf abzustimmen (vgl. Empfehlung zum Standbau). Also beispielsweise keine enge Bestuhlung in Besprechungsräumen, Bodenmarkierungen und Plexiglasschutzwände am Infocounter.

Das gesamte Standpersonal sollte darüber hinaus entsprechend geschult und möglichst „standortfest“ eingesetzt werden. Auch die Vereinbarung von Gesprächsterminen im Vorfeld ist hilfreich, um Besucherströme besser zu verteilen. Nutzen Sie hier gern die von uns bereitgestellten Tools, wie z.B. den Virtual Marketplace, der in Ihrem Media Package mit enthalten ist.

Wie sieht es in Sachen Hygiene aus? Welche Maßnahmen werden hier von der Messe Berlin getroffen?

Teil des veranstaltungsbezogenen Hygiene- und Sicherheitskonzeptes ist ein konkreter Reinigungs- und Hygieneplan. Im Rahmen dessen sind neben der regelmäßigen Reinigung und Desinfektion von Toilettenanlagen, Türklinken und Handläufen mobile Stationen zur Handdesinfektion an den Eingängen des Geländes, wie auch in den Toilettenanlagen selbst, zu finden. Darüber hinaus weisen wir die Teilnehmer*innen auf die entsprechende Handhygiene sowie das Einhalten der Hust- und Niesetikette hin.

Wie kann ich an meinem Stand bestmögliche Hygiene garantieren? Welche Unterstützung bietet die Messe Berlin hier?

Sie können die Standreinigung wie gewohnt nach Ihrer Registrierung als Austeller buchen. Zusätzliche Reinigungsleistungen (z.B. Desinfektion) können gemäß Ihrer individuellen Anforderungen auf Basis eines zusätzlichen Kostenangebotes ebenfalls in Auftrag gegeben werden. Dazu zählt unter anderem die regelmäßige Reinigung von Oberflächen der Tische und Counter, Equipment wie Schreibmaterialien oder Mikrofone, die nach jeder Nutzung direkt desinfiziert werden sollten. Weiterhin empfehlen wir ausdrücklich, am Stand ausreichend Handdesinfektionsmittel für Standpersonal und Besucher*innen vorzuhalten.

Darüber hinaus sollte von Ihnen als Aussteller eine verantwortliche Mitarbeiter*in benannt werden, der/die als Ansprechpartner*in für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln fungiert.

Muss ich auf der Veranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen?

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist während der Veranstaltung auf allen Verkehrsflächen (Eingängen, Hallengängen etc.) Pflicht und gilt auch in Situationen, in denen der Abstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann.

Wie sicher ist die Klimaanlage? Könnte es nicht sein, dass dadurch Viren in der Halle verteilt werden?

Die Klimaanlage der Messe Berlin wird ausschließlich im Außenluftbetrieb ohne Umluftanteil gefahren. Die Luft wird also nicht einfach umgewälzt, sondern ausgetauscht. Eine Übertragung ist somit ausgeschlossen.

Wie viele Personen dürfen gleichzeitig auf meinem Stand sein?

Eine definierte Anzahl gibt es nicht, vielmehr ist der Aussteller dafür verantwortlich, die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,50 m durchgehend zu gewährleisten. Sollten Mindestabstände in Einzelfällen oder in einzelnen Bereichen nicht umsetzbar sein, gelten erhöhte Hygienebedingungen und Hygienemaßnahmen, z.B. der Einbau von Spuckschutz-Vorrichtungen an Theken und Service-Countern, sowie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Sollte es einem/r Mitarbeiter*in plötzlich nicht gutgehen, wo bekomme ich Hilfe?

Die Messe Berlin gewährleistet bei allen Veranstaltungen eine sofortige medizinische Versorgung durch geschultes Personal und entsprechende Einrichtungen vor Ort. Dem Hallenplan der jeweiligen Veranstaltung entnehmen Sie bitte den genauen Standort der Sanitätswache. Sollten vor dem Messebesuch Symptome wie Husten oder Fieber auftreten, weisen wir sämtliche Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie Aussteller, Mitarbeiter*innen und Dienstleister darauf hin, das Messegelände nicht zu betreten und umgehend einen Arzt zu konsultieren.

Im Notfall auf dem Messegelände:

Erste Hilfe durch einen Arzt Telefon: +49 30 3038-2222

Im Notfall außerhalb des Messegeländes:

  • Berliner Hotline bei Covid-19-Verdacht: +49 30 90 28 28 28 8 (8.00-20.00 Uhr)
  • Hotline "Ärztlicher Bereitschaftsdienst": +49 116 117
  • nur im Notfall den Krankenwagen rufen: 112
  • Ärzte vor Ort in Berlin (die meisten sprechen Englisch)

Denken Sie daran: Rufen Sie vor dem Besuch eines medizinischen Unterstützungszentrums an und informieren Sie über den Verdacht auf Covid-19.

Was geschieht, wenn wir einen Stand anmelden, später aber entscheiden, dass wir aufgrund der Auswirkungen von Covid-19 an der FRUIT LOGISTICA 2021 nicht teilnehmen können?

Wie in den vorherigen Jahren können Sie Ihre Teilnahme nach der Standanmeldung jederzeit vor Unterzeichnung unseres Platzierungsvorschlags noch widerrufen. Unseren Platzierungsvorschlag erhalten Sie Anfang Oktober 2020.

Was geschieht, wenn der Veranstalter die FRUIT LOGISTICA aufgrund der Auswirkungen von Covid-19 absagt? Wird die von mir geleistete Zahlung ins nächste Jahr übertragen, erstattet oder geht sie verloren?

Wenn wir als Veranstalter die FRUIT LOGISTICA aus Gründen außerhalb unseres Verantwortungsbereichs nicht durchführen können, werden wir den Ausstellern keine Standmiete in Rechnung stellen. Die gezahlte Standmiete wird Ihnen dann erstattet oder auf Wunsch für die nächste Ausgabe der FRUIT LOGISTICA verwendet. Siehe „Allgemeine Geschäftsbedingungen für Messen und Ausstellungen der Messe Berlin GmbH” (PDF, 164,2 kB).

Was geschieht, wenn die FRUIT LOGISTICA stattfindet, wir unsere Teilnahme aufgrund von Covid-19 und einer daraus resultierenden Änderung unserer Unternehmenspolitik jedoch absagen, obwohl wir den Platzierungsvorschlag bereits unterzeichnet haben?

Sobald Sie den Platzierungsvorschlag unterzeichnen, treten unsere Rücktrittsregelungen in Kraft. Möchten Sie Ihre Teilnahme nach der Unterzeichnung absagen, müssen Sie uns informieren, sobald Sie diese Entscheidung getroffen haben. Dies gibt uns die Möglichkeit, ein anderes Unternehmen für Ihre Standfläche zu suchen. Wenn wir einen anderen Aussteller für Ihre Standfläche finden, werden wir als Veranstalter Ihnen lediglich 25 Prozent des geschuldeten Gesamtbetrags in Rechnung stellen – als Ausgleich für die zusätzlichen Kosten. Sollten wir keinen anderen Aussteller für Ihre Standfläche finden, sind Sie verpflichtet, die Standmiete in voller Höhe zu zahlen.

Falls die Auswirkungen von Covid-19 andauern, wann können wir mit einer endgültigen Entscheidung bezüglich der Durchführung der FRUIT LOGISTICA rechnen?

Wir sind zuversichtlich, dass die FRUIT LOGISTICA 2021 stattfinden wird. Wir befinden uns in einem konstanten Austausch mit den zuständigen Behörden und geben diese Informationen zeitnah an unsere Aussteller und Messebesucher weiter. In Kooperation mit den Behörden bemühen wir uns nach besten Kräften, die Situation realistisch einzuschätzen und eine eventuelle Absage der Messe rechtzeitig vorher zu kommunizieren, um zusätzliche Kosten zu vermeiden.

Was geschieht, wenn die FRUIT LOGISTICA stattfindet und wir unsere Teilnahme nach Unterzeichnung des Platzierungsangebotes aufgrund von Covid-19 absagen, weil unsere Einreise nach Deutschland und/oder Rückkehr in unser Herkunftsland durch Reiserestriktionen unmöglich oder erschwert wird?

Wenn die Absage aufgrund von behördlich angeordneten Reiserestriktionen im Herkunftsland oder in Deutschland erfolgt und die Reiserestriktionen die Einreise unmöglich machen oder für den Aussteller unzumutbar sind, wird dem Aussteller keine Standmiete berechnet bzw. die Standmiete erstattet. Von einer Unzumutbarkeit ist auszugehen, wenn die Rückkehr in das Herkunftsland unmöglich oder mit einer mehr als 7 tägigen Quarantäne nach der Rückkehr verbunden wäre oder die Einreise nach Deutschland eine mehr als 7 tägige Quarantäne erfordern würde. Die Reiserestriktionen im Herkunftsland sind der Messe Berlin durch geeignete Unterlagen nachzuweisen.